Frieden auf dem Teller!
19.02.10
Ein Zeichen für eine friedlichere Welt.
Menschen haben ein Recht auf Nahrung. Hunger ist Gewalt. Lokal ausgerichtete und ökologische bäuerliche Strukturen sind eine Alternative zum Hungerskandal und zu den Handelskriegen im Agro business. «Ernährungssouveränität» wirkt friedenspolitisch. Gesicherter Zugang zu Ressourcen wie Land, Wasser und Bildung ist Konfliktprävention.
• Wir fordern Handelsabkommen, die bäuerliche Strukturen schützen, der Spekulation mit Ressourcen und Nahrungsmitteln einen Riegel schieben und die Patentierung von Saatgut, Pflanzen und Tieren verunmöglichen.
• Wir wollen gerecht produzierte, gesunde Nahrungsmittel, die Appetit machen und Menschen und Tiere schonen.
• Wir wehren uns gegen Agrotreibstoffe, welche den Hunger und die Klimakatastrophe vergrössern.
Bewusste Bäuerinnen und Bauern säen Frieden auf ihren Feldern. Bewusste Konsumentinnen und Konsumenten fördern Frieden mit ihrem Einkaufszettel.
Ostermontag, 5. April 2010 in Bern
13 Uhr: Auftakt im Eichholz an der Aare
14.30 Uhr: Schlusskundgebung auf dem Münsterplatz
Mehr Infos im Flyer unten an der Seite.
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